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Apples neustes MacBook Pro 2020 ist da!

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Das neue MacBook Pro 13″ ist da

Relativ überraschend hat Apple nun sein neues 13-Zoll MacBook Pro* vorgestellt. Gleich vorne weg sei gesagt: All zu viel ist nicht neu. Doch es gibt ein paar Neuerung, die im Detail sehr spannend sind.

Was neu ist

Die Tastatur

Ganz neu ist die auch schon bei neuen 16-Zoll MacBook Pro* und MacBook Air* verbaute Scherentastatur, die wieder mehr an das Tippgefühl der etwas älteren MacBook Modelle herankommt. Logischerweise hat sich hier optisch rein gar nichts verändert

Der Prozessor

Außerdem neu ist der verbaute Prozessor, der eine bis zu 80% schnellere Grafikleistung bieten soll. Dies gilt allerdings nur für die fortgeschrittenen Modelle.

Die Einsteiger-Modelle erhalten nicht die Prozessoren der 10. Generation, sondern lediglich die der 8. Generation. Die Neuen Prozessoren sollen dann sogar im Turbo-Boost bis zu 4,5 GHz takten.

Der Arbeitsspeicher

Auch in diesem Modell bekommt man wieder jede Menge Arbeitsspeicher, wenn man denn das nötige Kleingeld hat. Mit bis zu 32 GB Arbeitsspeicher kann man das MacBook Pro ausstatten. Das ist tatsächlich absolut neu.

Standard sind jedoch 16 ordentliche Gigabyte und in der kleinsten Variante 8 Gigabyte Arbeitsspeicher.

Dafür wird hier auch diesmal beim Speicher nicht gemausert und man bekommt mindestens 256 Gigabyte Speicher, womit sich wirklich schon gut arbeiten lässt. Aufrüsten kann man diesen tatsächlich in der höheren Variante bis 4 Terabyte.

Das blieb gleich

Eigentlich identisch zum Vorgänger ist das Gewicht mit leichten 1,36 Kilogramm. Wie auch schon beim Vorgänger ist das MacBook Pro nur noch in den Farben Spacegrau und Silber zu bekommen. Rosegold oder Gold sind hier leider noch immer keine Option.


Was meiner Meinung nach fehlt

Änderungen wie die neue, wesentliche bessere Tastaturmechanik erfreuen mein Technik-Herz natürlich. Jedoch fehlt mir nach wie vor immer noch eine Menge am MacBook Pro 13″.

So verbaut Apple nach wie vor keine USB-Anschlüsse mehr, was ich trotz der ganzen neuen Thunderbolt-Hardware etwas schade finde.

Dennoch wiederum gut ist, das Apple hier weiterhin auf den guten alten Klinkenstecker setzt. Super!

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Außerdem fehlt mir nach wie vor bei den MacBooks die Möglichkeit den Speicher zu erweitern, so kann gerade für Content Creator der Platz schnell knapp werden und es muss auf eine “langsamere” Thunderbolt-SSD zurückgegriffen werden. Das wäre vielleicht ein neues Verkaufsargument für Apple.

Zudem fehlt mir als Content Creator und Hobby-Fotograf der SD-Karten Schlitz. So alt die Dinger auch sein mögen, so wichtig sind sie noch immer im Leben eines Fotografen.

Und auch der MagSafe-Anschluss darf gerne wieder zurück kommen. MagSafe war schon damals nicht nur ein lustiger Quatsch sondern kann im Ernstfall eurem MacBook das Leben retten, wenn man aus Versehen mal über das Ladekabel stolpert. Ob Apple dieser eine zusätzliche Anschluss wirklich so doll weh tut?

Zu guter Letzt finde ich, dass auch die Kameras an den MacBooks endlich mal ein Upgrade erhalten sollten. Zwar ist die Bildqualität für Corona-Meetings ausreichend, aber wirklich gute Bilder macht sie dennoch bis heute nicht. Gerade in schwierigen Lichtverhältnissen ist da schnell Schluss.

Der Preis

Die kleinste Variante mit dem 1,4 GHz Quad-Core Prozessor, 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte Speicherkapazität kostet derzeit 1499 Euro. Dieses Modell besitzt leider nur 2 Thunderbolt-Anschlüsse. Das High-End Modell mit 4 Thunderbolt-Anschlüssen und dem 2,0 GHz Quad-Core Prozessor, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer 512 Gigabyte SSD kostet derzeit 2129 Euro.


Ab wann ist das MacBook Pro erhältlich?

Die Einsteigermodelle könnt ihr ab dem 7. Mai erstehen, die etwas besseren High-End Modelle bekommt ihr laut Apple ab dem 13. Mai 2020.

Direkt bei Apple schauen.

Was haltet ihr von dem neuen MacBook?

Was denkt ihr vom neuen MacBook Pro 13″? War das Upgrade notwendig oder totaler Quatsch und ist der Preis gerechtfertigt? Ich freue mich über eure Meinungen in den Kommentaren. Klar werde ich mitdiskutieren. 😉

Fazit

Für’s Erste würde ich behaupten, dass das Upgrade nicht unbedingt notwendig war.

Klar konnte man die verbesserte Tastatur direkt mit einigen anderen neuen Features kombinieren, aber unbedingt notwendig war es nicht. Außerdem finde ich den Preis für das relativ schwache Einstiegs-Modell ziemlich hoch. Dafür spricht natürlich Apples Qualität für sich.

Du interessierst dich nicht für neue MacBooks weil sie dir zu teuer sind? Dann schau dir doch mal beiden Artikel zum MacBook Pro 2014 und MacBook Pro 2009 gebraucht an. Denn auch das ist eine Kaufüberlegung wert. 😉

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Maximilian Sixdorf

Autor bei TheQuickSaveGamer und leidenschaftlicher Technik-Nerd.

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